Kirche der Geiligen Dreifaltigkeit

Geschichte: Nach dem ursprünglichen Friedhof bei der Kirche St. Gotharda im Stadtzentrum wurde hinter der Stadtmauer eine Renaissance-Friedhofskirche errichtet. Nach dem Dreißigjährigen Krieg musste die Kirche repariert werden, es gab jedoch nur geringfügige Eingriffe. Bis 1899 diente sie als Friedhofskapelle,
dann wurde aber auch der Friedhof in diesem Stadtteil aufgehoben. Seit 1951 wird die Kirche von der Evangelisch-Böhmischen Brüderkirche genutzt und verwaltet, die sich zwei Jahre nach der Übergabe auch um die Instandsetzung des Andachtsraums kümmerte. Sie wurde am 24. Mai 1953 vom Pfarrer von Kšel
Blahoslav Černohorský geweiht. Nach und nach erfuhr die Kirche weitere Umbauten, die Fassade wurde repariert, die steinerne Kanzel und das Eingangsportal fachmännisch behandelt und auch die Fensterverkleidung aus rotem Sandstein freigelegt.
In der Westfassade der Dreifaltigkeitskirche ist ein Eingangsportal aus rotem Sandstein aus dem Jahr 1560erhalten. An der Außenseite der Kirche befindet sich eine bedeutende Renaissancekanzel aus dem Jahr 1585. Der Stolz des Steinmetzes Wolf Schultess aus Plavno ist mit geschnitzten Reliefs geschmückt, die die
Kreuzigung und Auferstehung Jesu darstellen. Bemerkenswert ist sicherlich der originale Altartisch aus der Kirche, der sich heute im Außenbereich befindet.
Gegenwart: Das Kirchengelände ist ganzjährig zugänglich. Der Hauptgottesdienst findet jeden Sonntag in
der Kirche statt.
Das Areal der Dreifaltigkeitskirche mit dem Glockenturm ist in der Zentralen Liste der unbeweglichen
Kulturdenkmäler der Tschechischen Republik eingetragen.

Provozní doba



































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